Rechtschreib-Korrektur

Wer einen Text verfasst und beabsichtigt, diesen zu veröffentlichen oder Dritten auf eine wie auch immer geartete Weise zugänglich zu machen, wird nicht umhinkommen, diesen Text vor der Fertigstellung auf Fehler zu überprüfen. Die Korrektur eines Textes gilt beispielsweise der Beseitigung von Rechtschreibfehlern, aber auch Fehlern in der Grammatik sowie dem schriftlichen Ausdruck und dem sprachlichen Stil. Auch die Formatierung des Textes, z.B. bei Schriftgröße und Zeichensetzung sowie – bei wissenschaftlichen Arbeiten – die Prüfung der Einhaltung wissenschaftlicher Standards wie Zitierweise, Quellenangaben, Literaturverzeichnis etc. fällt in den Bereich der Korrektur. Inhaltliche Fehler werden hingegen von einem Lektor behoben.

Die Rechtschreibkorrektur sollte man ernst nehmen

Die Anforderungen an wissenschaftliche Texte steigen nicht nur hinsichtlich des Inhalts, sondern auch in Bezug auf die Fehlerfreiheit ständig. Rechtschreibung, Grammatik, sprachlicher Stil und Formatierung eines Textes haben einen hohen Stellenwert und sind, ebenso wie der Inhalt, Bewertungskriterien. Ist die Arbeit voller Rechtschreibfehler, kann sich das durchaus negativ auf die Note auswirken. Umgekehrt erhöht eine fehlerlose und in perfekter Form abgegebene Arbeit die Chance auf eine gute Note.

Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist die Wirkung einer fehlerfreien oder eben auch fehlerbehafteten Arbeit auf das Image des Autors. Je höher eine Arbeit wissenschaftlich angesiedelt ist, beispielsweise eine Dissertation, umso mehr Leser erreicht diese Arbeit etwa durch eine Veröffentlichung. Oftmals ist eine Dissertation die erste verfügbare Information über einen noch unbekannten Wissenschaftler. Sie ist praktisch seine Visitenkarte, mit der er sich nach außen präsentiert. Nichts ist dann peinlicher, als eine Dissertation voller Rechtschreibfehler.

Rechtschreibung: Korrektur lieber einem Profi überlassen

Steht die Rechtschreibkorrektur einer wissenschaftlichen Arbeit an, sollte man sich gut überlegen, wem man diese Arbeit anvertraut. Eine Möglichkeit wäre, Freunde, Bekannte, Familienangehörige oder Kommilitonen um Hilfe zu bitten und ihnen die Arbeit zum Korrekturlesen zu geben. Diese bequeme und in den meisten Fällen auch kostenlose Hilfe hat allerdings einen entscheidenden Nachteil: Die Personen aus dem eigenen sozialen Umfeld haben nicht die notwendige Distanz zum Autor und seinem Text. Und nur die wenigsten von ihnen werden über die notwendigen sprachlichen Fähigkeiten verfügen, um einen hochkomplexe wissenschaftlichen Text in ausreichender Qualität korrigieren zu können.

Eine weitere Möglichkeit ist die Suche im Internet, etwa durch Suchmaschineneingabe von „Rechtschreib Korrektur“. Hier finden sich unzählige Angebote zur von der Onlinekorrektur über ein Computerprogramm über sehr preiswerte Angebote zur Rechtschreibkorrektur bis hin zum kostenpflichtigen professionellen Korrektor. Von maschinellen Programmen, die im Wesentlichen der Rechtschreibkorrekturfunktion gängiger Textverarbeitungsprogramme ähneln, kann jedoch nur abgeraten werden, da diese zwar Rechtschreibfehler in einzelnen Wörtern zuverlässig erkennen, nicht aber den gesamten Text auf seine sprachliche Stimmigkeit hin prüfen können.

Auch bei auffallend günstigen Angeboten vermeintlicher Korrektoren ist Vorsicht geboten. Oft sind auch diese für eine anspruchsvolle Rechtschreibkorrektur nicht ausreichend qualifiziert. Textlove vermittelt Ihnen gern gut ausgebildete und kompetente Korrektoren für eine anspruchsvolle Rechtschreibkorrektur.

 

Nützliche Weblinks:

http://www.rechtschreibrat.com/

http://online-lernen.levrai.de/deutsch_rechtschreibung_uebungen_5-7.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Rechtschreibung